Posts Tagged ‘Tantengarten

07
Aug
16

Landpartie mit der Tante

Wenn der Sommer uns so ein schönes Wochenende gönnt, sollte man das auch nutzen. Nachdem im Schwesterngarten die Arbeit erledigt war, beschlossen die Tante und ich, eine kleine Tour durch die Gegend zu unternehmen.
Zunächst ging es in den Solling über Neuhaus und Winnefeld wieder herunter in’s Wesertal. In Meinbrexen wollten wir eigentlich kaffeesieren, aber da im Garten des Rittergutes das „Park- & Gartenwochenende“ stattfand, war es leider noch voller als sonst. Aber immerhin kam man in den Gartenbereich vor dem Herrenhaus.
Das Gebäude stammt aus dem späten 17. Jahrhundert und wird von der Familie von Mansberg in der 12. Generation bewohnt, die auch das zugehörige Gut mit Waldwirtschaft, dem Anbau von Erdbeeren, einem Laden mit Dekoartikeln und dem Café bewirtschaften. Hinter dem Herrenhaus liegt ein Landschaftspark, der nach den Ideen der Freimaurer gestaltet sein soll. Seit 2012 bemühen sich die Besitzer um Wiederherstellung des verwilderten Garten, den ich ja gerne gesehen hätte. Zum Tag des offenen Denkmals im September ist er das nächste Mal geöffnet, wir waren zu spät zur Führung da.



Und weiter ging es über Lauenförde und Beverungen nach Wehrden zurück an die Weser, nur auf der anderen Seite. Es gibt auch eine Radfahrer- und Fußgängerfähre über die Weser, die ein paar hundert Meter stromaufwärts vom ursprünglichen Übergang verlegt wurde. Hier an der alten Anlegestelle gibt es eine Gaststätte mit Außenplätzen, wo wir unseren zweiten Versuch starteten wollten, Kaffee zu trinken. Bei dem schönen Wetter war es auch hier sehr voll, leider roch es ziemlich nach Frittieröl. Unten am Ufer schauten wir nach Fürstenberg hoch, zum ehemaligen Jagdschloss der braunschweiger Herzöge und Porzellanmanufaktur. Es ist die zweitälteste in Deutschland, nach Meißen und produziert noch heute am Ort.

fuerstenberg 1
Auch Wehrden hat ein Schloss, welches ein paar hundert Meter entfernt liegt. Der ebenfalls nicht zugängliche Park zieht sich bis zur Weser hinunter, das Hauptgebäude der Anlage wurde auf den Grundmauern einer älteren Anlage errichtet, ein paar Jahre vor dem Bau in Meinbrexen. Auch Wehrden ist noch in Familienbesitz, ein Teil der Anlage ist aber als kleinere Wohnungen vermietet, ein größerer Teil, besonders die Wirtschaftsgebäude, ist unrestauriert. Der Park ist wiederum nicht zugänglich, obwohl mit „Drosteturm“, in dem die Dichterin Annette von Droste-Hülstoff sich bei ihren Besuchen gerne aufhielt und alter Baumbestand, zum Teil als NRW-Naturdenkmal klassifiziert, sicher einen Besuch wert wäre.


Kaffee und Kuchen gab es zum Spätnachmittag auf der Tantenterrasse, zurück im Tantengarten.

12
Jun
16

Tantengarten, immer wieder gerne..

Theoretisch habe ich ja inzwischen selber einen halben Garten, direkt neben dem Tantengarten, aber eben nur theoretisch. Ich werde noch darüber berichten, aber jetzt erst einmal ein paar Impressionen aus dem Tantengarten.


Die Sommersaison ist ja eröffnet und damit auch die Gartenhaus-Saison, zeitschleifig schön…

Und die ersten Walderdbeeren gibt es auch, entlang der Gartenmauer, halb unter dem ehemaligen Hühnerstall versteckt…

11
Feb
16

Des Friedhofsgärtners Zitronen

In der Regel geht man nur zum Friedhofsgärtner, wenn es um den Friedhof geht. Oder wenn man keine eigene Orangerie hat. In Höxter kann man seine Orangerie vom Balkon oder aus dem Garten bei der örtlichen Friedhofsgärtnerei und Kranzbinderei überwintern lassen. Eine win-win-Situation, denn im Winter braucht der Gärtner weniger Platz in seinen Gewächshäusern für die Anzucht von Stiefmütterchen und Primeln, die Zitruspflanzen sind dort zur Zwischenmiete.

Nun waren meine Schwester und ich nicht deswegen dort, sondern um die Gebinde für die Beerdigung unseres Vaters zu bestellen. Nur eine Station in jenen Tagen, unsere Liste der zu erledigenden Dinge war sehr lang. Sarggebinde, Handstrauß für uns für die Beerdigung, zwei Kränze (Tante und wir) und ein Herz aus roten Rosen (LAG), nur nichts vergessen, damit die LAG nicht wieder rumschrie.

Die Zitronen lagen dekorativ auf dem Tisch, an dem wir mit Herrn Fahle saßen, um die Einzelheiten zu besprechen. Die Wahl von Blumensorte und Farbe war schnell erledigt, nun stand noch der Spruch für die Kranzschleife zur Wahl. Die Tante und die LAG hatten sich für Kombinationen mit „stillem Gruß“ und „stillem Gedenken“ vorher entschieden, meine Schwester und ich brauchten noch Hilfe, denn „still“ wollten wir nicht. Aber auch da war Herr Fahle gut vorbereitet und reichte uns zwei Seiten mit möglichen Kranztexten. Von „Adieu“ bis „Ruhe sanft“ war eine breite Palette im Angebot. Echte Heiterkeit erregte der Vorschlag „Endlich Ruhe“! Wir entschieden uns schlussendlich für „Dona nobis pacem“ (Gib uns Frieden), denn wir hatten ja in den letzten anderthalb Jahren bereits einen Vorgeschmack auf den mutmaßlichen Ablauf dessen, was nach dem Tod unseres Vaters auf uns zu kommen würde, erlebt.

Als wir nun mit unserem Anliegen soweit fertig waren, fragten wir Herrn Fahle, was er denn mit den vielen Zitronen machen würde. Och, sagte er, er gar nichts, die liegen da zum Mitnehmen. Manche seiner Kunden würden extra vorbei schauen und sich welche holen und daraus Marmelade, Kuchen und so weiter machen. Die wären ja echtes Bio, ungespritzt. Och, sagte ich darauf, dann würde ich gerne ein paar mitnehmen.

Er packte uns dann die Tagesausbeute in eine Tüte und meine Schwester und ich entschieden schon auf dem Parkplatz, dass die bestimmt gut im Gin Tonic schmecken würden.

Taten sie auch!

In den mitunter absurden Tagen bis zur Beerdigung und danach, solange wir zu diesem Anlass noch in Höxter waren, haben wir die Zitronen aufgebraucht.
Zu rein therapeutischen Zwecken, ehrlich!
Gin Tonic 03

25
Apr
15

Samstagssüß im Tantengarten

Man sollte ja alle Feste feiern, wie sie fallen. Gesagt, getan! Nun stand der Tantengeburtstag an, immerhin der 87. und zum Glück für die Tante fiel er in diesem Jahr auf einen Samstag. Leider musste ich dafür eine andere Feier zum Wiegenfeste „sausen“ lassen, aber die Tante hat einfach die älteren Rechte. An den Tagen davor wurde das Gartenhaus für die Saison durchgelüftet, geputzt, der Ofen angeheizt und schlussendlich die Geranien auf die Blumenkästen verteilt.

Als ich sie dann fragte, welchen Kuchen sie denn gebacken haben wollte, guckte sie nachdenklich und meinte dann, dass wir doch welchen kaufen könnten. Begeisterung klingt anders, fand ich.

Aber zurück zur Geburtstagsplanung: die Tante und ich steckten die Köpfe zusammen und schauten durch einige Ordner „gesammelter Internetrezepte“, die ich schon immer einmal nachkochen oder -backen wollte. Die Tante hatte einige Anforderungen an ihren Kuchen: zu aufwändig sollte es nicht sein, sahnige Kreationen oder neumodischer Kram wie Cupcakes kamen auch nicht in Frage und trocken sollte er auch nicht sein.

Schnell kamen wir über eine, dass es der nachfolgende Kuchen werden sollte, den ich bei küchenlatein gefunden hatte:

Tantengeburtstag_03

Aprikosen – Amarettini-Kuchen

Zutaten

Springform von 22 cm Durchmesser

200 g weiche Butter
200 g Zucker (hier: 160g Zucker)
195 g Weizenmehl Type 405
9 g Weinstein – Backpulver
4 Eier, Größe M
1/2-1 TL Mandelessenz, optional 1 Bittermandel fein gemörsert (hier: beides nicht, also ohne)
1 Dose Aprikosenhälften, abgetropft, Abtropfgewicht 240 g, 100 g grob gewürfelt (ich: große Dose, Abtropfgewicht 420g)
85 g Amarettini, zerbröselt (hier: 100g)
25 g Mandelblättchen

Zutat, da vom Mittagessen übrig: 2 Portionen Sahnepudding, aus 250 ml Milch, ½ Päckchen Puddingpulver sowie 3 EL Zucker.

Zubereitung

Den Backofen auf 160 °C Heißluft vorheizen, die Springform (22 cm Ø) ausbuttern und den Boden mit Backpapier auslegen.
100 g der abgetropften Aprikosen würfeln, die Amarettini grob zerbröseln.
Butter und Zucker schaumig rühren, die Eier nach und nach zugeben, dann das Mehl, mit Backpulver gemischt, unterziehen.

Ein Viertel des Teiges (ca. 190g) abnehmen, mit Mandelblättchen und 75 g Kekskrümeln sowie dem Pudding gut vermengen.

In den restlichen Teig 25 g der Kekse und die gewürfelten Aprikosenstücke geben. Den Teig in die Springform füllen und die Oberfläche mit der Rückseite eines Esslöffels glätten. Die Form in den Ofen geben und ca. 25 Minuten backen, bis der Kuchen eben fest und leicht gebräunt ist.

In der Zwischenzeit die Aprikosenhälften auf dem angebackenen Kuchen verteilen, dann die Pudding-Teig-Mischung schnell auf dem vorgebackenen Teig verteilen und weitere 20 Minuten oder länger backen, bis die Stäbchenprobe gelingt.

Kurz in der Form, dann auf einem Kuchengitter gänzlich abkühlen lassen.

22
Feb
15

Auf den Hund gekommen

Am letzten Wochenende war ich einmal wieder bei der Tante und ihrem Mitbewohner. Kuno heisst der junge Kerl, ihr Toy Boy. Er wohnt seit etwa anderthalb Jahren bei ihr. Der treue Blick, der wedelnde Schwanz: Kuno ist ihr Rauhaardackel. Der junge Herr muss nicht nur der Tante gehorchen, sondern auch dem Rest des Rudels, also auch bei meiner Schwester und mir. Das gelingt nicht auf Anhieb, denn wir sind natürlich nicht dauernd im Rudel dort, aber allmählich gelingt es. Futterbeutel sei Dank… Der Dackel hat den Tantengarten zum Freilaufen, hier darf er ohne Halsband losflitzen. Geht es vom Grundstück herunter, wird die Leine angelegt. Fernziel wäre ja auch, den Dackel ohne Leine laufenzulassen, aber soweit sind wir noch lange nicht.

Nun war ich im Garten unterwegs, den umgefallenen Baum besichtigen, der noch in Kleinteile zerlegt werden musst. Der Dackel flitzte davon. Ich schaute hinter ihm her und rief ihn zu mir. Er kam, wurde belohnt und rannte wieder davon. Und sah ich einen Dackel draußen auf der Straße, die hinter dem Grundstück herführt. Kuno?? Kuno!!! Einmal kam er noch, ich konnte ihn nicht festhalten, denn inzwischen hatte ich den Weg des Dackels zum Zaunloch gefunden. Nun lief der Dackel im Nachbarsgarten herum und ließ sich jetzt von meinen Rufen und Pfeifen nicht mehr aus der Ruhe bringen. Ich sprintete in’s Tantenhaus zurück und holte Leine und Halsband und die Tante. Bis wir zurück waren, kam uns der Dackel auch schon fröhlich entgegen. Schnell war er an die Leine gelegt und aus war’s mit dem Freilauf für die nächste Zeit.


Am Sonntagmorgen zogen Tante und Nichte mit Resten von Zaundraht, Zaunpfosten und dickem Hammer auf der Schubkarre in die Untiefen des Waldanteils des Tantengarten. Die Löcher wurden mit einer zweiten Zaunreiheflickerei gestopft, die neue Demarkationslinie war auch deutlich höher als der Dackel zu überspringen vermag. Leider habe ich die Reaktion des Dackels nur von der Tante als Lifebericht bekommen, denn ich musste wieder auf den Zug, zurück nach Halle. Sie erzählte, dass Kuno beim nächsten Freilauf schnurstracks auf Richtung des Hinterausgangs losgerannt war, sie hinterher. Als sie dort ankam, stand der Hund geradezu fassungslos vor den neuen Hinternissen, schaute sie an und fing an, wütend und enttäuscht loszubellen, um seinen Frust herauszulassen. Er scheint aber eher dem neuen Zaun gram zu sein, als der Tante und meidet nun beleidigt den hinteren Teil des Gartens. Tja…

01
Feb
15

Apfel-Buttermilch-Kuchen

Inzwischen hat sich der Sonntagmittag als die Zeit herauskristallisiert, in der ich meine Leseliste meiner Lieblingsblogs durchgehe und endlich das lese, wozu ich während der Woche nicht komme. Kein „Lesenmüssen“, sondern Schmökern pur. Heute gibt es noch ein Stück Kuchen dazu, denn als als Kirsche-auf-derSahne des Wochenendes kam mein Lieblingsbesuch: meine Schwester und mein Neffe. Gemeinsam hatten wir uns bei meinem Grundschulfreund und seinem Partner zum Kaffee verabredet.
apfelkuchen mit karamell2

Apfel-Buttermilchkuchen mit Zimtguss

Für den Teig:
300 g Mehl (Dinkel- und Weizen-)
2 TL Weinsteinbackpulver
¼ TL Salz
1 TL winterliche Gewürze (hier: Kardamom, Zimt, 1 Msp. Nelke)
115 g weiche Butter
150 g Rohrzucker
1 großes Ei
240 ml Buttermilch
60 g gehackte Walnusskerne

2 – 3 Äpfel

Für den Guss:
80 g braunen Zucker
45 g Butter
1 TL gemahlenen Zimt
1 Msp. Muskat

apfelkuchen mit karamell
Den Ofen auf 180° Grad vorheizen und eine 24 cm Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten fetten.
Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel mischen. Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren, das Ei dazugeben und unterrühren. Die Mehlmischung und die Buttermilch abwechselnd unterrühren, bis ein glatter Teig entstanden ist, der schwer reißend vom Löffel fällt. Dieser wird in die Springform gefüllt und mit den in Spalten zerteilten, vorher geschälten Apfel fächerartig beleg.
Für den Guss die Butter schmelzen, Zucker, Zimt und Muskat dazu geben und verrühren, leicht karamelisieren lassen. Mit einen Teelöffel über den Äpfeln verteilen, sie müssen nicht ganz damit bedeckt sein, da der Guss verläuft.
Im vorgeheizten Ofen ca. 50 – 60 min backen, die Backzeit variiert nach Ofen: im Zweitofen in Halle brauchte es 65 min, im Berliner Ofen gute 10 min weniger.
Mit der Stäbcheprobe ist man auf der sicheren Seite. Den Apfelkuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Originalrezept bei chefkoch gefunden, dort von pumpkin-pie eingestellt, hier annähernd 1/3 weniger Zucker, dafür Walnüsse dazu sowie die Gewürze im Teig und hier auf eine abschließende Schicht Marmelade auf den Äpfeln und dem Zucker-Zimt-Guss nach dem Backen verzichtet.

20
Okt
13

Herbstzeitbilder

Herbstzeit ist Pilzzeit, da mussten auch die kleineren und größeren Exemplare vor die Linse, denen ich in den letzten Tagen begegnete. Im Tantengarten und anderswo…

03
Mär
13

Impressionen vom Spätwinter

Endlich komme ich dazu, einmal wieder mit Bildern einer „elegischen Landpartie“ aufzuwarten.

Die Hänge des nur wenige Kilometer breiten Iths mit den Baumreihen erscheinen fast wie eine barocke Theaterlandschaft mit tief gestaffelten, dabei filigranen Kulissen. Ich habe eine ganze Weile oben an der Landstraße gestanden und nur geschaut. Und prompt wurde ich belohnt, denn eine Wildkatze schoss auf einmal über die weiße Fläche. Leider ist es mir nicht gelungen, das schnelle Wesen verwacklungsfrei zu bannen, bevor es hinter einer Bodenwelle verschwand. Schön… und nur ich habe sie gesehen.

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Im Tantengarten schauen schon die Schneeglöckchen durch das Gras und die Blätter des letzten Herbstes. Ich freue mich so auf Tage mit Sonne, es hat hier so viele Tage voller Grau gegeben, dass ich die Tage mit Sonne und Wärme herbei sehne.

Frühling, lass dein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.

schnee 1

schnee 2

27
Jan
13

Apfel-Frischkäse-Tarte mit Ahornsirup

Der Korb mit den Äpfeln aus dem Tantengarten wird leerer, langsam erahne ich den geflochtenen Boden. Die Äpfel halten sich gut, sie standen die meiste Zeit, gut abgedeckt auf dem Balkon, liebevoll in Decken eingehüllt, so dass ihnen auch der Frost nichts anhaben konnte.
Aber dennoch werden sie langsam etwas schrumpelig, so dass es Zeit scheint, ihnen Ehre anzutun und einige von ihnen in der sahnigen Fülle eines Frischkäsekuchens zu versenken. Stichwort: Kaffeeklatsch!
Hierfür habe ich Rezept der „hobbykoechin“ verwendet, welches mir schon beim Lesen gut gefallen hat.

Apfel-Frischkäse-Tarte mit Ahornsirup

Zutaten:
für den Mürbeteig:
250 g Mehl, 1 Msp. Backpulver, 150 g Butter, 70 g Zucker, 1 Ei

für den Belag:
fünf Äpfel aus dem Tantengarten (ca. 700 g)
3 Eier, 300 g Frischkäse, 100 ml Milch, abgeriebene Schale einer Biozitrone, 50 g Honig, 1 Pck. Vanillezucker, 50 g gehobelte Mandeln

außerdem
4 EL Ahornsirup.

Mehl, Backpulver, Butter, Zucker und 1 Ei zu einem Mürbeteig verkneten und 30 Min. kühl legen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, den Ring fetten. Dann den Teig hineingeben, einen ca. 4 cm hohen Rand formen. Äpfel schälen, in Spalten schneiden und auf dem Boden verteilen.
Frischkäse, Milch, abgeriebene Schale der Zitrone, Honig, Vanillezucker und die drei Eier verrühren und über die Äpfel gießen. Mit Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C 45-50 Min. backen.
Kuchen abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Ahornsirup beträufeln.

apfeltarte 2

apfeltarte 1

Update vom Anschnitt:

apfeltarte 3

apfeltarte 4

08
Jul
12

Gartenbeute, die erste

Im Tantengarten war eine Menge zu tun, vom Unkrautjäten angefangen bis hin zum Blumeneintopfen, Tomatenausgeizen und Erdbeeren suchen.

Nein, eine große Plantage voller Erdbeeren sucht man vergebens auf den Latifundien, aber hinter dem ehemaligen Hühnerstall hat sich eine Kolonie Walderdbeeren zurück gezogen. Die Kulturvarianten stehen in zwei kurzen Reihen zwar gleich um die Ecke, aber die kleinen schmecken einfach himmlich.

Zwei Handvoll habe ich geerntet, weit davon entfernt, ausreichend für Erdbeerlimes zu sein. Diese haben aber abends ihren Weg in einen gut gekühlten Sekt aus dem Weinkeller fanden.

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Oktober 2022
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