Posts Tagged ‘Kekse

07
Jul
12

Keks mit weißer Schokolade und Cranberries

Seit geraumer Zeit wollte ich einmal diese Kekse nach amerikanischer Art backen, die landauf-, landab durch die Kochblogs wandern. Nun habe ich auf der Seite des Honigkuchenpferdes ein Rezept gefunden und es endlich einmal getan, denn sie sollten als süßes Mitbringsel für meine elegische Landpartie ins Ostwestfälische dienen. Meine Tante hat sich sehr gefreut und als sie die Cookies sah, gleich Kaffee aufgesetzt. Als sie Geschirr für uns beide aus dem Schrank holen wollte, setzte sie ein hübsches Set im 1960er Jahe Style zur Seite. Sie hatte es meiner Urgroßmutter zum Geburtstag geschenkt, in der „Single“ Version. Nach dem Tod der Urgroßmutter ging das Service an die Tante zurück, nun, wo sie auch alleine ist, benutzt sie es wieder: echtes Melitta!

Keks mit weißer Schokolade und großfrüchtiger Moosbeere oder auch
White Chocolate Chip Cranberry Cookies

Für 20 Stück

350 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Prise Salz
250 g weiche Butter
100 g weißer Zucker
100 g brauner Zucker
1 EL Zuckersirup
Mark einer halben Vanilleschote
2 Eier
200 g weiße Schokolade
100 g getrocknete Cranberries

Den Ofen auf 190°C vorheizen. In einer Schüssel Mehl, Natron und Salz gut verrühren. Die weiche Butter, weißen und braunen Zucker, Zuckersirup (habe „Grafschafter Kramell“ genommen) und Vanille einige Minuten cremig schlagen. Ein Ei nach dem anderen dazu geben und weitere 2 Minuten schlagen. Mit einem Holzlöffel die Mehlmischung unterheben. Die weiße Schokolade hacken und zusammen mit den getrockneten Cranberries ebenfalls unterheben.
Ein Blech mit Backpapier belegen und einen guten Esslöffel Teig pro Cookie darauf geben. Es muss genügend Platz zwischen den Cookies bleiben, da der Teig beim Backen noch auseinanderläuft.
Die Cookies für 12 – 13 Min. backen, bis die Ränder goldbraun sind.
Am besten gleich auf ein Backrost ziehen, damit die Kekse auf dem heißen Blech nicht noch nachbacken.

11
Dez
11

Butter-Zimt-Schnecken

Und noch ein wenig mehr Hüftgold! Schließlich kann man auf einem Bein schlecht stehen, wenn das Gold an nur einer Hüfte hängt….

Butter-Zimt-Schnecken

500g Mehl, 325g Butter, 125g Vollmilch-Joghurt, Salz, Mehl zum Ausrollen;
4 EL feinster Zucker, 1 EL Zimt/ Lebkuchengewürz, 50g Hagelzucker

Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Kalte Butter klein würfeln und zugeben. Joghurt und Salz in der Mulde verrühren und mit Mehl vermischen. Den Teig mit den Händen schnell zu einem glatten Teig verarbeiten, darauf achten, dass die Butterflöckchen gut aufgelöst sind. Die Hälfte des Teigs mit wenig Mehl auf etwa 3mm zu einem Rechteck von wieder einmal 30 x 40 cm ausrossen, Zimt und Zucker mischen auf die Hälfte über den Teig streuen. Den Teig von der breiten Seite her aufrollen und die Rolle mindestens eine Stunde lang kalt stellen. Mit der zweiten Teighälfte ebenso verfahren. Nach der Kühlzeit in etwa 1/2cm dicke Scheiben schneiden und auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Mit Hagelzucker bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Umluft 170°C) etwa 15 min backen.

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11
Dez
11

Hagebutten-Pinien-Würfel

Ja, die Weihnachtsbäckerei, die ist dieses Jahr bislang zu kurz gekommen. Gestern hatte ich zum Tee geladen, da sollte doch etwas Selbstgezaubertes auf dem Tisch stehen.

Eine meiner Lieblingsweihnachtsleckerei sind gefüllte kleine Küchlein, schon eigentlich seit Kindertagen. Meine Mutter hatte sie ein Jahr gemacht, danach nie wieder, da es ihr zu aufwändig war. Vor einigen Jahren fand ich ein Rezept für Gebäck, welches schon beim Lesen die Chance hatte, so ähnlich zu schmecken. Mit einigen Abwandelungen ist es inzwischen in die Bestenliste meines Backofens aufgestiegen.

Hier das Rezept:

Für den Teig:
75 g Pinienkerne, 125 g weiche Butter, 50 g Puderzucker, etwas Salz, 1 Ei, 250 g Mehl (ich mische Type 550 mit Dinkelmehl 630), 1 TL Weinsteinbackpulver.
Für die Füllung:
ca. 4 EL Hagebuttenkonfitüre, 100 g Marzipanrohmasse
Für den Guss:
50 g Puderzucker, 2 – 3 EL Zitronensaft

Pinienkerne rösten, abkühlen lassen und sehr fein hacken. Butter, Zucker und Salz mit dem Handrührer cremig rühren, das Ei unterrühren. Mehl, Backpulver und Pinienkerne dazu geben und mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Folie für ca. 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig kurz durchkneten und zwischen 2 Lagen Backpapier zu einem Rechteck von etwa 30 x 40 cm Größe ausrollen. Den Teig mit einer Gabel einstechen, quer halbieren und auf einem Tablett noch einmal in den Kühlschrank ziehen. Weitere 40 min kalt stellen. Den Backofen auf 180°C, Umluft 160°C vorheizen.
Eine Teigplatte mit der Konfitüre bestreichen und das Marzipan gleichmäßig darüberraspeln, die zweite Teighälfte darauf legen und leicht andrücken. Mit dem Backpapier auf ein Blech ziehen und auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen 20 – 25 min goldbraun backen.
Puderzucker und Zitronensaft glatt rühren und die noch heiße Teigplatte damit bestreichen. Diese dann ganz auskühlen lassen und dann in kleine Rauten schneiden.

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Am besten schmecken diese, wenn sie ein paar Tage durchziehen können. Ging aber gestern nicht, denn der Besuch sollte nur ein paar Stunden später erscheinen. Und der größte Fan diese Leckerei war der jüngste Gast, 2 Jahre und ein paar Monate. Gut, dass ich nicht die ursprünglich Rezeptur mit Aprikosenschnaps für den Guss verwendet habe!

16
Okt
10

Pumpkin-Chocolade-Cookies gegen trübe Herbstgedanken

Meine Kürbisvorräte sind immer noch nicht ganz aufgebraucht, aber es wird langsam Zeit, der Würfel Herrin zu werden. Draußen platscht der Regen gegen die Fenster, es geht offensichtlich hart auf November zu. Gegen den Herbstblues und als Auftragskilling von Kürbis backen „Kürbis-Schokoladen-Kekse“ im Ofen.

Der Teig sollte in etwa folgendermaßen zusammen gesetzt sein:

1 Ei, getrennt in -weiß und -gelb,

1 Prise Salz, um dem Eiweiß mehr Stand zu geben

200 g Butter

160 g brauner Zucker

1/2 TL Lebkuchengewürz

80 g weiße Schokolade, fein gerieben

260 g Kürbisfleisch, püriert (ungekocht)

280 g Mehl

5 g Natron

5 g Backpulver

3 TL Kakaopulver, evt. auch noch etwas geraspelte Schokolade

Zunächst einmal das Eiweiß samt Salz steif schlagen. Das Eigelb mit dem Zucker und der weichen Butter schön schaumig aufschlagen, das Lebkuchengewürz dazu geben. Dann das Kürbispüree und die weißen Schokoladenraspeln unterheben. Nun kommt die Mischung aus Mehl, Backpulver und Natron dazu, schließlich das Eiweiß unterziehen. Etwa 1/3 des Teigs abnehmen und mit Kakao und dunkler Schokolade vermengen.

Backofen auf 200°C vorheizen. Alldieweil auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech den Teig ausbringen, etwa einen Kaffeelöffel voll, dabei so viel Abstand lassen, da der Teig beim Backen ordentlich auseinanderläuft. Ich habe drei Reihen Teig mit einmal drei Häufchen, einmal zwei und noch einmal drei verteilt. Zuerst den hellen Teig verteilen, dann einen Klecks Kakaoteig oben auf setzen. Bei mir ist zum Schluss soviel Kakaoteig übrig geblieben, dass das dritte Blech mit Kakaoteig samt hellem Klecks ergab.

Ab in den Ofen, ca. 5 min bei 200°, dann auf 170°C Umluft zurück drehen, noch einmal ca. 10 – 12 min. Die Kekse sind noch etwas feucht, wenn sie aus dem Ofen kommen, daher erst abkühlen lassen, dann werden sie etwas fester. Die Backzeit ist Erfahrungssache mit dem eigenen Backofen.

Leichter Kürbisgeschmack mit Schokolade steckt im Cookie

 

27
Nov
09

Bones!

Kekse!!!

Habe da mal gebacken…..

Rezept habe ich geviertelt, denn das war mir zum Ausprobieren doch etwas viel:

Mürbeteig für Kekse zum Ausstechen

1 kg Mehl

500 g Butter

500 g Puderzucker

4 Eier.

Zutaten zu einem Teig verkneten, mindestens eine Stunde kalt stellen. Dann den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche ausrollen und schön ausstechen. Bei ca. 190°C Umluft ca. 12 min abbacken.

Wer mag und die 1kg-Mehl-Menge genommen hat, kann zwei Totenköpfe mit blutiger-richensaroter Johannisbeermarmelade zusammenkleben…

Na denn, frohe Ostern oder so!




Dezember 2022
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