Posts Tagged ‘happy new year

01
Jan
16

2016 beginnt…

2016

Das Jahr 2015 war recht turbulent, vor allem aus beruflicher Sicht. Diese Turbulenzen sind vorbei, für das kommende Jahr muss ich mich einmal wieder nach Neuem umsehen, mal schauen, was so kommt.

Auch familiär stehen die Dinge nicht so ganz zum Allerbesten, mein Vater hat sich im Dezember auf seinen letzten Weg gemacht, auf dem wir ihn abschnittsweise dieses letzte Stück begleiten.

So habe ich im Moment auch wenig Zeit, hier zu schreiben, zumal Umzug zurück aus Halle, eine echte Influenza und noch so einiges andere auf „meiner Tanzkarte“.

Aber natürlich möchte ich uns allen einen guten Start ins neue Jahr wünschen!

03
Jan
14

Feuerwerk zum Jahr 2014

Die Umstände waren zum Jahreswechsel dem regelmäßigen Bloggen etwas abhold, daher gibt es die Neujahrsknallerei als stummes Bild hier nur als nachgereichte Portion.

Natürlich wünsche ich trotzdem allen Lesern und Vorbeischlenderern des Blogs ein frohes neues Jahr, immer eine gute Internetverbindung und mir natürlich, dass Sie mir und dem Blog hier treu bleiben.

 

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Hach, und weil es so schön ist:

 

01
Jan
13

Impressionen aus der Silvesternacht 2013

Leider habe ich gestern keine Wunderkerzen mehr bekommen, vor dem eigenen Zünden von Feuerwerk habe ich zuviel Respekt (aka Angst). Dafür ballern die Mitmenschen genug, dass es sogar im ruhigeren Treptow für ein Potpourri von Bildern reicht.

Allen ein frohes neues Jahr!

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31
Dez
12

Rückblick 2012

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen, der Weltuntergang laut Mayakalender ist nicht eingetreten, sie haben den offensichtlich einfach wieder auf „Anfang“ gedreht. Es wäre schön, wenn sich der Lauf der Zeit wirklich wieder auf „Anfang – alles gut“ setzen lassen könnte.
Wie viel ist dieses Jahr passiert, welches einmal mehr so schnell vorbei gezogen ist. Anfang des Jahres stand im Zeichen von Umzugskartons, der Wechsel von Friedrichshain in den Stadtteil Baumschulenweg – vom Touri-Trendbezirk in einen sehr unaufgeregten. Es gab auch berufliche Veränderungen, die mich in die Mitte Berlins gespült haben.
Es gab aber auch sehr traurige Momente, Menschen, die mir am Herzen gelegen haben, sind gestorben, keiner davon im hohen Alter, der heimtückische Krebs hat sie alle geholt, in der Verwandtschaft, im Freundeskreis. Lücken, die weit vor der Zeit entstanden sind, bei denen ein Kampf schlussendlich verloren wurde.
Und auch einen Freund habe ich verloren, der mir das Ende unserer Freundschaft aus (für mich) heiterem Himmel aufkündigte. Die Gründe sind mir bis heute unerklärlich, obwohl ich lange überlegt habe, wo und warum ich ihn verletzt haben könnte. Mir ist bis heute nichts eingefallen, er möchte sich mit mir nicht auseinandersetzen schrieb er in seiner letzten Mail. Eine Entschuldigung wurde von mir verlangt, bei der ich nicht wusste, für was ich mich entschuldigen sollte. Ich habe ausnahmsweise strikt „nein“ gesagt. Ende. Die Traurig- und Ratlosigkeit ist mir das halbe Jahr gefolgt.
Eine andere Freundin habe ich wiedergefunden, unsere Freundschaft hat das Jahr 2012 überdauert. Wunderbar! Ein neuer Anfang….
Glücklich kann ich mich schätzen, dass ich Freunde und auch Familienangehörige habe, deren Zuneigung ich nie in Frage stellen muss und denen ich ebenso zugetan bin.
Wenn ich jedoch die Welt außerhalb meiner eigenen Armlänge betrachte, wird mir oft Angst und Bange. Menschen werden wegen ihres Geschlechtes, wegen ihrer Hautfarbe oder Religion umgebracht, misshandelt, verletzt, versklavt und gedemütigt. Ich fühle mich so hilflos, dass diese Welt sich immer schneller in Kriege und Konflikte hineinzubewegen scheint, die sozusagen direkt vor meiner Haustür, in meiner Stadt anfangen, sich aber auch überall auf der Welt abspielen. Respekt dem Gegenüber ist scheinbar so selten geworden wie ein vierblättriges Kleeblatt, die Achtung vor dem Mitmenschen, vor seiner körperlichen und seelischen Unversehrheit scheint allenthalben zu sinken. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Leider nur theoretisch. Sie wird überall mit Füßen getreten: auf dem Schulhof, wenn Menschen andere vor die einfahrende U-Bahn stoßen, wenn Frauen misshandelt und getötet werden, einfach nur, weil andere ihre eigene körperliche Überlegenheit ausnutzen.
Zum Jahresende bleibe ich einmal mehr ratlos, wenn ich an das nächste denke, welches sich schon mit Krach und Böllerei ankündigt.

Ich wünsche aber allen, die hier lesen, einen guten Start in das neue Jahr, bleiben Sie mir gewogen und schauen Sie auch nächstes Jahr wieder in mein kleines Blog.

01
Jan
12

Ein frohes neues Jahr – 2012 kann kommen!

Das neue Jahr ist nun schon fast einen Tag alt, da ist es noch in Ordnung, allen Lesern, den regelmäßigen und den gelegentlichen, ein frohes neues Jahr zu wünschen und mir selber, dass meine Lieblingsblogs weiterhin so viel Tolles zu Lesen bieten!

2011 ist nun vorbei, wobei gerade die letzten Monate mir einiges abverlangt haben, von dem manches hier im Blog gelandet ist, natürlich aber nicht alles. Aber es gab auch tolle Erlebnisse wie die, wenn ich Euch wunderbaren Schreibern aus der großen weiten Bloggerwelt die eine oder andere wunderbare Begegnung verdanke oder mein Kurztrip nach Schottland im Juni, eine Grillparty an einem brandenburger See, Diskussionen mit tollen Kollegen aus ganz Europa oder eine klitzekleine freudige Überraschung im Briefkasten, just zum Silvestertag!

So gibt es nun noch ein paar Impressionen aus dem silvesterlichen Friedrichshain, aufgenommen an einem sehr schönen Abend mit Freunden, der mit Sekt auf dem Balkon um Mitternacht seinen Höhepunkt hatte. Es war das letzte Mal in der Simon-Dach-Straße, soviel ist sicher.

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01
Jan
11

Ein frohes neues Jahr 2011

31
Dez
10

Tante Google und icke am Jahresende

Zum Jahresende habe ich heute mal nachgeschaut, welche Neuigkeiten sich hinter der „Statistik“ meines Blogs verbergen. Und ehrlich gesagt bin ich immer wieder über die Suchbegriffe überrascht, dank derer der eine oder andere Besucher sich auf meine Seiten verirrt. Einige der Suchwörter kann ich mir ja gerade noch erklären, „Lipperstolz“ oder „Mohnkuchen in Görlitz„, aber vieles erschließt sich mir einfach nicht:  „eleanor velasco thornton“ oder „Elefantentorte“. Was hat mein Blog damit/mit ihr zu tun? Und dann die Überraschung: wenn ich manche dieser Begriffe in das Suchformular der mächtigen Tante eingebe, gelange ich überall hin, aber nie auf mein eigenes Blog. Echt komisch!

blumen von allen seiten
lipperstolz klapprad
marode orte schweiz
james keith
23 jähriger köln 13 januar 2010 tod
blume daisy
musik fenster
rote beete ravioli mit ricotta rezept
ewert göttingen
button-down hemd
molosserhunde
„nachbarin heidi“
eingangstür glas
käseläden in stavanger
adventskerzen am brennen
eichhörnchenragout
küchenschrank aufräumen
rose aufs grab legen
eleanor velasco thornton
mobiler hochsitz
lost place kirche brandenburg
solling schlitten schlittenfahren
eichkätzchen fangen
berlin liebe schnee
der optische hÖhepunkt
elefantentorte
waffeln jägern lange
reitstall a.schöhnen

Ich werde diese Liste im nächsten Jahr sicherlich noch verlängern… oder mit dem einen oder anderen Begriff mal eine Geschichte schreiben.

Nachträge

teer im ofen „hausmittel“
was bedeutet das lied iko iko
james nachwey
schneeballzange

04
Jan
09

2009…

Feuerwerk




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