Posts Tagged ‘elegische Stadtpartie



06
Mär
14

Ruderalflora

Man könnte meinen, dass mich meine Wege in Halle nur an Angejahrtem, leicht Schmuddeligem oder gar Kaputten entlang führen. Nein, dem ist natürlich nicht so, aber irgendwie scheine ich eine gewisse Affinität zu oben Aufgezähltem zu haben.
Am Ende meiner Straße liegen die Trümmer eines abgerissenen Hauses, alles Backsteine, ein paar Holzreste dazwischen, alles schon mindestens eine Vegetationsperiode in diesem Zustand, wenn man die dürren Reste des letztjährig gewucherten Gestrüpps anschaut. Botanische Details muss ich leider schuldig bleiben.


Aber es tut sich etwas: Vorboten sind die Parkverbotsschilder für die Zeit zwischen 7 und 17 Uhr, gepaart mit an die Tür geklebten Zetteln, auf denen sich wortreich entschuldigt, aber dennoch deutlich darauf hingewiesen wird, dass hier nun die Hausreste verschwinden werden. Und als ich gestern abend nach Hause ging, stand auf dem großen Hügel ein nur mäßig großer Bagger (geschätzte 7,5 t), was darauf hindeutet, dass sich das Abbauen des Ruinenhügels eine Weile hinziehen dürfte. So dürfte es doch noch Hoffnung für die blühende Ruderalflora geben, sich noch zu entwickeln, so im Frühling in Halle.

Blühende Ruderalflora

Blühende Ruderalflora

08
Feb
14

Abendspaziergang zum „Kühlen Brunnen“

Allmählich komme ich in Halle, also in der Innenstadt von Halle, doch etwas herum, zumal wenn Besuch da ist, mit dem man auf Erkundung geht. So war es denn auch letzte Woche schon später Nachmittag, als sich die Schatten der Häuser scharf und akzentuiert gegen den dunkler werdenden blauen Himmel abhoben.

Hinter der Stadtkirche und Hallorencafé liefen wir in die kleiner werdenden Gassen, vorbei an liebevoll restaurierten Gebäuden und solchen, die noch auf eine Zuwendung durch kundige Handwerker warten, mit ein paar eingestreuten Plattenbauten.

Ein großer Gebäudekomplex, welcher offensichtlich aus der Renaissancezeit stammt, erstaunte uns. Eine Renovierung steht hier noch aus, das Schild „Ärztehaus“ hängt auch schon länger nutzlos an der Tür. „Kühler Brunnen“, was mochte sich wohl hinter diesem Straßenschild verbergen? Unter schummerig beleuchteten Durchgängen saßen ein paar ältere Herren beim um die Ecke geholten Getränk aus der Dose, sie grüßten, wir genauso freundlich zurück, was für sie eher überraschte. Auf der anderen Seite grüßten uns aus toten Fenstern lebensgroße Portraits, die den Cranachbildern des 16. Jahrhunderts nachempfunden waren. Ein Kardinal, eine Frau und ein Mann in Gewandung des 16. Jahrhunderts, eine Maria mit Jesuskind, ein Soldat, nicht wirklich mit den Fertigkeiten der echten Cranachwerkstatt ausgeführt, aber viel besser als leere, tote Fenster, die vom Verfall des prächtigen Anwesens künden.Erst später, am allwissenden Internet, konnten wir uns die Geschichte zusammen puzzeln.

Das Anwesen wurde von Hans von Schönitz in den 1520er Jahren errichtet, als er, zunächst mit dem Bruder zusammen, die Geschäfte des Vaters übernommen hatte, welcher seit 1520 in den Diensten einer der schillernsten Persönlichkeiten am Vorabend der Reformation, Kardinal Albrecht von Brandenburg, stand. Hans von Schönitz wird der Günstling und Finanzier des von stetem Geldbedarf umgetriebenen Geistlichen, der den weltlichen Genüssen ganz und gar nicht abhold ist, ab 1528 sogar oberster Kämmerer und Beauftragter des Kardinals für die städtebauliche Umplanung der Saalestadt. Aber dann kommt es zum Bruch zwischen den beiden Männern, der mächtige Kardinal lässt von Schönitz zunächst fallen und dann am Ende eines Prozesses hinrichten. Der Grund? Wahrscheinlich ist diese Frage mit „Cherchez la femme“ zu beantworten: 1531 sollte von Schönitz die schöne Sängerin Belina Mazarotti aus Frankfurt/M. nach Halle begleiten. Es scheint so, als ob sich die beiden auf dem langen Weg in der schaukelnden Kutsche näher kamen, als für beide gut war und dieses vertraute Verhältnis auch in Halle beibehielten. Der offizielle Grund für den Prozess 1534 gegen von Schönitz sind schlussendlich 59 000 fehlende Gulden in der Kasse des Kardinals,  die der Bankier wahrscheinlich für private Ausgaben des Renaissancekirchenfürsten irgendwie „umbuchen“ musste. Aber das Ergebnis der Rechnungsprüfung war der Vorwand, von Schönitz Veruntreuung vorzuwerfen und ihn nach dem Urteil am Galgen aufzuhängen.

Albrecht erging es auch nicht mehr sehr lange gut in Halle: Zusammen mit seinem Bruder, dem Kurfürsten von Brandenburg stellten sie sich gegen den aus protestantisch geprägten Städten und Fürsten gebildeten Schmalkaldischen Bund, auf die Seite des katholischen Kaisers Karl V. von Habsburg. Dieses und die Hinrichtung Schönitzens veranlassten sogar Luther zu einer Schmähschrift gegen Albrecht von Brandenburg, der schließlich 1641 aus Halle vertrieben wurde.

Der einstmals prächtige Gebäudekomplex verfällt leider immer mehr, er ist seit den späten 1990er Jahren in Besitz einer Investorengruppe, die offensichtlich wenig Interesse an den Gebäuden in der „zweiten“ Reihe hinter dem Markt haben, die sicherlich (zu Recht) nur mit hohen Auflagen des Denkmalschutzes saniert werden dürfen.

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02
Feb
14

Schwesternwochenende

Die bester aller Schwestern ist an diesem Wochenende hier im Hauptdorf. Ökologisch korrekt ist sie mit der Bahn angereist, dann aber ins Auto zu mir gestiegen. Natürlich bin ich nur wegen des zu erwartenden Gepäckberges mit dem Wagen gefahren. Neee, da die Schwester eine güldene Kundenkarte von der M*TRO hat, mussten wir geschwind dort einkehren und flugs einen Fisch für’s Abendessen fangen.

Forellenfilets auf Ofengemüse

schnelle Version oder auch Soul food
(für vier Personen)

4 Lachsforellenfilets (mit Haut)
5 Möhren/Karotten (heute als violette Version)
2 Zucchini
2 Paprikaschoten
1 Bd. Frühlingszwiebeln
50 ml Olivenöl
3 Stängel Thymian
Salz, Pfeffer, Zitronensaft

Forellenfilets auf Gräten überprüfen, kalt abspülen, trockentupfen.
Zucchini in ca. 1 cm starke Scheiben schneiden, Paprika ebenfalls in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Möhren grob raspeln, Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, letzteren mischen.
Das Olivenöl in eine passende Auflaufform (ca. 30 x 40 cm) geben, so verteilen, dass Boden und Wandung benetzt sind. Nun die Zucchinischeiben und Paprikastreifen auf dem Boden verteilen. Die Fischfilets mit der Haut nach unten auf das Gemüse legen, mäßig salzen und pfeffern, Thymianblättchen großzügig darauf verteilen, ein paar Spritzer Zitronensaft über den Fisch geben. Dann die Möhren-Frühlingszwiebel-Mischung über den Fisch geben.
Bei 190°C ca. 25 min im Backofen garen. Dann ist das Gemüse noch bissfest und der Fisch perfekt.
Wir hatten als Beigabe nur ein Getränk dazu, Fisch muss ja schwimmen.

Heute habe ich kein Bild für euch, wir haben unser Abendessen einfach nur zu dem Zweck der Nahrungsaufnahme zubereitet, ein Blogbeitrag war eigentlich nicht geplant.

Gestern ging es bei schönstem Sonnenschein in die Trendbezirke des Städtchens, zunächst in die Wörtherstraße 23 zu Cakeville, einem niedlichen Lädchen für allerlei Backgedöns. Dann weiter kurz bei Coledampf’s eingekehrt, ob des Personals, welches einem unschlüssigen Kunden eine Kartoffelpresse für ca. 50 Eus auf eher hochnäsige Art aufschwatzen wollte, schnell wieder aus dem Laden raus, weiter nach Mitte, ein kleiner Marsch vom Rosenthaler Platz bis zum Hackeschen Markt, dort drei Grapefruits für den abendlichen Cocktail erworben. Schnell sprangen wir auf die Bahn bis in meinen ehemaligen Kiez, überraschenderweise hatte der Markt auf dem Boxhagener Platz noch seine Stände geöffnet. Leicht erschöpft gelangten wir dann zurück in die wohlige Wärme meines Zuhauses.
Später des Abends, nach einem sehr guten Abendessen auf dem Land, mixte die Schwester uns einen wunderbar gesunden Drink mit Grapefruitsaft, Gin und Rosenwasser.

Und nun noch etwas Musik mit einem fröhlichen Augenzwinkern zum Sonntagnachmittag:

14
Nov
13

Behind the scenes

Manchmal bekommt man die unverhoffte Gelegenheit, an Orte zu kommen, die nicht öffentlich zugänglich sind. Letzteres meist aus gutem Grund, aber neugierig sind wir ja doch alle. So kam ich am vergangenen Montag unverhofft in den spannenden Genuss, das Naturhistorische Museum in Wien nicht über den „Lieferanteneingang“, aber über den Wissenschaftlereingang betreten zu dürfen. Vor einiger Zeit ist die Abteilung zur Entwicklung der Menschheit im Museum neu gestaltet worden und diese bekamen wir obendrein von eine der Kuratorinnen gezeigt.
Aber zunächst ging es hoch auf’s Dach, an die frische Luft. Auch wenn das Wetter kein „Kaiserwetter“ wie noch am Vortag war, hat sich der Blick doch sehr gelohnt und unser Grüppchen ließ so einige „Ahhs“ und „Ohhs“ los.
panorama

Raus aus dem kalten Wind und durch ein Treppenhaus, einen langen Gang hinunter und schon standen wir oben auf der Galerie unter der imposanten Kuppel des Naturhistorischen Museums. Nicht für Leute mit Höhenangst, denn die Galerie mit Geländer ist nur sehr schmal.

Und weiter ging es in die Schädelsammlung des Hauses, das Herzstück der anthropologischen Sammlung. Zu Beginn der Sammlungstätigkeit wurden nur die Schädel in die frühen Museen überführt, der Rest des Skelettes interessierte die alten Forscher nicht so sehr. Heutzutage werden natürlich alle Knochen untersucht: Sterbealter, Geschlecht, Pathologien, Spuren der körperlichen Belastung sind dabei die Klassiker, gefolgt von einer Vielzahl von archäometrisch-chemischen Untersuchungen, mit deren Hilfe lassen sich die Umgebung, in der der Mensch seine Kindheit verbrachte, Krankheiten genauer bestimmen, aDNA-Untersuchungen und noch eine Menge mehr herausfinden.
Heute kommen die zu untersuchenden Knochen von Gräberfeldern aus der Region, früher wurden die Sammlungen in aller Welt regelrecht zusammengekauft. Derzeit werden an so einigen historischen Sammlungen die Exponate erneut untersucht und gegebenenfalls auch in die Ursprungslänger zurückgegeben, sofern dies gewünscht ist. Spannendes, manchmal bedrückendes Feld, auch vor dem Hintergrund der Kolonialgeschichte.

Die neue Abteilung zeigt dem Besucher nun auf moderne Weise, wie sich der heutige Mensch aus einer Vielzahl unterschiedlicher Früh- und Vormenschen entwickelt hat. Ein gut gelungener Balanceakt zwischen dem historischen Gebäude und aktuellen Forschungsergebnissen ist hier gelungen. Medienstationen, Modelle und zweisprachige Tafeln führen den Besucher in längst vergangene Zeiten. Besonders gelungen fand ich die „CSI“-Station mit riesigem Touchscreen, auf dem der Besucher die Bandbreite der osteologischen und archäometischen Untersuchungen auf spannende Weise erleben kann. Klasse gemacht!

10
Nov
13

Sonntagsimpressionen

… heute aus Wien….

17
Jul
13

Ruderalflora

Auf dem Nachhauseweg sind mir diese Blüten am Wegesrand aufgefallen, allesamt kurzlebiger Natur.

25
Mai
13

Praxistest StaBi „Unter den Linden“

Gestern gemahnte mich Frau Vau an unseren gemeinsamen Besuch im vor nicht allzulanger Zeit wieder eröffneten und aufgehübschten Lesesaal der Staatsbiblothek zu Berlin, den ich damals versprach zu verbloggen. Dieses will ich nun nachholen.
Also, seit Ende März ist der erste Bauabschnitt der StaBi Ost aka Haus Unter den Linden abgeschlossen, der Lesesaal ist wieder zugänglich. Montags bis Freitags von 9 – 21 Uhr, Samstags ein Stündchen später und zwei Stunden kürzer von 10 – 19 Uhr. Hinein darf jeder, der einen Benutzerausweis hat, den es als Jahresabo für 25 € oder auch als Tageskarte gibt. Ich bin seit Jahren Jahresabonnent, obwohl nicht seit langem nicht mehr Studentin, aber auch sonst braucht frau ja frisches Wissen.
Nun, Frau Vau und ich hatten uns verabredet, um uns gemeinsam das neue Domizil der etwa 130.000 Bände anzuschauen. Derzeit ist der Zugang von der Dorotheenstraße eingerichtet, der von Unter den Linden wird erst nach Abschluss der gesamten Bauarbeiten wieder eingerichtet. Nun wandelt man, nachdem man sich natürlich die Schuhe gründlich abgeputzt hat, durch einen langen Gang, der hinsichtlich farblicher Gestaltung und Beleuchtung doch sehr an ein Krankenhaus erinnert, zur Eingangshalle, wo man überflüssigen Ballast an der Garderobe abgibt oder in den Schränken einschließt. Benutzerausweis und Bleistift, gerne auch Notizbuch oder Notebook dürfen mit in die Heiligen Hallen. Die mit rotem Teppich belegte Treppe schreitet der Bildungshungrige nun in den ersten Stock hinauf, dabei das „red carpet“-Gefühl genießend. Leider scheint der Teppich etwas fleckanfällig zu sein, aber wir heben den Blick schnell nach oben. Der Lesesaal öffnet sich nun zu einem luftigen Halle mit den balkonartigen Umgängen, von denen die Freihandbereiche abzweigen.
Im unteren Bereich sind 250 Leseplätze eingerichtet, hier finden sich auch Rechner für die Katalogrecherche und echte Bibliothekarinnen, die bei der Suche nach dem Buch weiterhelfen.
Über enge Treppen, für die mir das Wort „Stiege“ besser gefällt, steigt man zu den weiteren Etagen empor. Hier schließen sich nicht nur weitere Regale mit frei zugänglichen Beständen an, sondern auch die 140 reservierbaren „Forschungsleseplätze“ und die absperrbaren 20 „Carrels“, winzige Leseplätze mit Glastür, die gegen Gebühr ebenfalls reserviert werden können und den Vorteil einer abschließbaren Glastür besitzen. Hier irgendwo ist auch der einzige Blindenarbeitsplatz angesiedelt. In der obersten Etage sind diese abschließbaren Arbeitsplätze zum Inneren des Lesesaals ausgerichtet und offen, so dass sie auf mich wie eine Theaterloge wirkten. Und ich hätte Sorge, dass mir bei intensiven Studieren von Bücherstapeln das eine oder andere hinunterfällt und einen gemeinen Leser unten den wissbegierigen Schädel einschlägt. Aber das ist sicher nur meine persönliche kleine Höhenparanoia. Ach ja, im gesamten Lesesaal gibt es W-Lan. Die guten alten Papierkopierer sind nicht wieder aufgestellt worden, es gibt hier nur noch Scanner, die die kopierten Buchseiten wahlweise als pdf oder Ausdruck auswerfen, beides für 6 ct. Tip: Din A 3 einstellen und doppelseitig scannen.

So, die Kritikpunkte von Frau Vau und mir:
– zu wenige Arbeitsplätze!
Als wir an einem „normalen“ Donnerstag nachmittag gegen 17 Uhr dort waren, wurde es schon arg eng auf den billigen Plätzen.
– trotz luftig wirkender Architektur war die Atemluft extrem schlecht und trocken
Da waren wir gespannt, wie es dann im Sommer wohl ist?
– weite Wege zu den Toiletten
Die sind nämlich nur vor dem Aufgang mit dem roten Teppich, mehr gibt’s auf den drei fünf Etagen nicht. Schlecht für Forscher mit schwachen Blasen.
– stark eingeschränkte Möglichkeiten, sich als Arbeitsgruppe zusammen zu setzen, weil man ja überall sehr still sein soll
– keine Cafeteria, nur Automatengetränk
Bei der trockenen Luft habe ich schon nach dem Rundgang Durst gehabt, auch wenn die Bibliothek ja zum Lesen und Forschen da ist, sollte der „Wohlfühlfaktor“ nicht zu kurz kommen. Nein, es muss nicht der High-End-Konditor sein, schon klar…

Fazit: Warten wir mal ab, wie der Gesamteindruck nach der Fertigstellung der anderen Bereiche sein wird, wir müssen uns erst wieder mit der neuen StaBi Ost anfreunden. Die Scanner sind für mich ein eindeutiges Plus!

29
Aug
10

Berlin – Marzahn, Gärten der Welt

Wie vielfältig Marzahn, der besonders aufgrund seiner riesigen Hochhaussiedlungen verschrieene Berliner Bezirk, ist, habe ich bereits letztes Jahr bei einer Wanderung der besonderen Art erleben dürfen. Dieses Wochenende nun habe ich Besuch aus Frankreich, die sich trotz Regen die Füße außerhalb der Touristenpfade vertreten wollten. Weiterlesen ‚Berlin – Marzahn, Gärten der Welt‘

02
Feb
10

im Berliner Naturkundemuseum..

Überblick

Im Berliner Museum für Naturkunde steht er, der riesige Dinosaurier. Die Zähne lassen nichts Gutes ahnen: ein hungriger Fleischfresser ist er. Und groß ist er, so groß, dass die Weitwinkelfunktion der Digitalkamera nicht ausreicht. So stehe ich staunend und schaue nach oben, dem Saurier von unten in den Kiefer und dem Museum in die Kuppelkonstruktion aus Stahl und Glas.

Skelette mit einem Altersunterschied von ein paar Millionen Jahren…. Weiterlesen ‚im Berliner Naturkundemuseum..‘

06
Dez
09

Neues Museum, Eindrücke

Gestern war es endlich soweit: die Tickets waren bestellt und ausgedruckt, ein paar Freunde freuten sich ebenfalls auf einen gemeinsamen Besuch im Neuen Museum auf der Museumsinsel.  Ich hatte schon einiges gehört, die Neugierde auf den auf so ungewöhnliche Weise restaurierten Museumsbau war schon ziemlich groß.

Es wäre sehr viel zu schreiben, aber die Eindrücke waren derart vielfältig, ich selber nach ca. 6 Stunden Museumsbesuch abgefüllt, dass ich fast froh war, wieder die kühle dunkle Berliner Luft zu atmen. Natürlich wird es nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich dort war, auch wenn mir die Beleuchtung der Objekte, die Vitrineneinrichtung eher… naja.. waren.

Für mich war das Gebäude selber der optische Höhepunkt, allen Nofretetes, Trojas und Eberswaldes zum Trotz. So, jetzt habe ich’s geschrieben…




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