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Birnen-Gorgonzola-Quiche

Eigentlich wollte ich einen Birnen-Speck-Flammkuchen werden, aber hatte den Speck beim Einkaufen vergessen. Naja, und auch die Crème fraîche. Bei der Suche nach einer Alternative kam ich noch einmal bei Aurélie Bastian vorbei. Bei ihr gab es eine kleine Quiche mit Birne und Roquefort, das las sich gut und passte gut zu den bei mir in Küche und Kühlschrank vorhandenen Zutaten.

Zutaten für den Boden:
125 g Mehl
60 g Butter
30 g geriebener Parmesan
3-4 EL Wasser
Salz, Pfeffer

Zutaten für den Belag:
1 kleine Zwiebel
1/2 TL Butter
2 Birnen
50 ml Weißwein
80 g Gorgonzola
150 g griechischer Joghurt (10%)
1 Ei
Salz, grüner Pfeffer.
Springform 18 cm Durchmesser

Aus den oben genannten Zutaten einen Mürbeteig bereiten, alle Zutaten schnell verkneten und etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
Währenddessen die Zwiebel sehr fein würfeln, die Birnen ebenfall in Würfel schneiden. Zwiebel in der Butter anschwitzen, dann die Birnen dazu geben, alles mit dem Weißwein ablöschen, diesen einkochen lassen. Die Birnen abkühlen lassen, dann den Joghurt zugeben sowie das Ei und den gewürfelten Gorgonzola. Mit Salz und grünem Pfeffer kräftig abschmecken.
Backofen auf 200°C/ Umluft 180°C vorheizen. Die Springform mit Backpapier auslegen, die Wandung mit Butter fetten. Den gekühlten Teig in die Form bringen, einen hohen Rand formen. Den Boden etwa 20 min (blind) vorbacken.
Dann die Füllung darauf geben und alles etwa 30 min abbacken. Etwas abkühlen lassen.
Dazu passt ein Grauburgunder und natürlich ein Salat wie ein winterlicher Feldsalat oder einer mit Bitternoten wie Endivie.

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3 Responses to “Birnen-Gorgonzola-Quiche”


  1. 20. Februar 2016 um 08:20

    Bin auch eher der Roquefort-Typ. Das Blindbacken und die Zwiebeln spare ich mir.

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  2. 2 karu02
    20. Februar 2016 um 20:22

    Gut, dass Du wieder zu Hause bist, so gibt es endlich wieder Leckeres zu sehen und nachzumachen.

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  3. 3 Eva
    21. Februar 2016 um 13:54

    Zu blöd, dass keine Birnen im Haus sind – und ja, blindbacken ist nicht nötig, wenn der Teig vor dem Backen gut gekühlt wird… ;-)

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