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Wustermark

Wustermark an der Wublitzrinne bietet nur wenig, um eine elegische Landpartie dorthin an einem überwiegend nebeligen Tag zu unternehmen. Ich habe es trotzdem getan und ein paar Impressionen von der Bahnstation mitgebracht. Zwei Wellblechunterstände auf dem zwischen den beiden Gleisen gelegenen Bahnsteig, kein Fahrtkartenautomat, der Aufzug zum Bahnsteig außer Betrieb, die Treppe eben dahin ist perfekt, um auf selbiger zu stürzen und sich mindestens einen Oberschenkelhalsbruch zu zuziehen.

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7 Responses to “Wustermark”


  1. 1 karu02
    16. Dezember 2013 um 20:00

    …und dann fährt kein Zug nach Nirgendwo. So sieht es jedenfalls aus auf dem Foto. Wustermark war mir ganz unbekannt bisher, wahrscheinlich zu recht. ;-)

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  2. 16. Dezember 2013 um 23:11

    Was zum Teufel machen Sie da? In the middle of nowhere, wo man sich nur einen Oberschenkelhalsbruch zuziehen kann??

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  3. 20. Dezember 2013 um 22:45

    Die Heimkehr war dann wohl in verschiedener Hinsicht glücklich …

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  4. 21. Dezember 2013 um 07:02

    Der Name scheint Programm, ist er nicht von „Wüste Mark“ abgeleitet, was wiederum auf eine nach dem 30-jährigen Krieg verwüstete Gegend schließen lässt?

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    • 23. Dezember 2013 um 07:55

      Stimmt, aber das Programm ist deutlich älter, denn es gehört in das 12. Jh., als hier der Ort rund um eine askanische Burg entstand. Leider hatte ich keine Zeit, den Bereich um die Kirche einer archäologischen Inspektion zu unterziehen.
      Ich werde es bei Gelegenheit nachholen ;-)

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