25
Jan
12

Umzug III – Impressionen

Soundtrack des Tages: Das Hörbuch „Kampf um Gullywith“ in vier CDs. Nettes Jugendbuch, das mich in die Geschichte um das alte Haus, Olly und KK hineinzieht.

Susan Hill – Der Kampf um Gullywith

Advertisements

9 Responses to “Umzug III – Impressionen”


  1. 1 Philipp Elph
    25. Januar 2012 um 14:30

    Schlüsselsammlung: Nicht wegwerfen, vielleicht taucht noch mal das passende Schloss auf. Nach diesem Motto verfahre ich seit dem Auszug aus dem Elternhaus. das ist jetzt annähernd 40 Jahre her. Ein passendes Schloss ist nie vorbeigekommen, aber paar Kilo Schlüssel habe ich schon.

    Gefällt mir

  2. 25. Januar 2012 um 14:37

    Paß bloß auf Deine bols auf. Und die Schlüssel … Vielleicht sollte man mal alle Schlüssel, die man so hat, in ein großes Kunstwerk mit biographischem Bezug verwandeln.

    Gefällt mir

    • 3 richensa
      25. Januar 2012 um 16:09

      Interessanter Vorschlag, er hat aber zwei Haken: bei den Schlüsseln auf dem Bild weiß ich bei den meisten nicht mehr, zu welchem Schloss sie gehörten (bis auf die mit dem Anhänger) und die, bei denen ich weiß, wo sie hingehören, brauche ich noch, kann sie also nicht in ein biographisches Kunstwerk integrieren *seufz*
      Und auf die Bols passe ich auf, das sind die kleinen, die großen brauche ich jeden Morgen für’s Frühstück, die kommen erst am Umzugstag in eine Kiste…

      Gefällt mir

  3. 25. Januar 2012 um 17:26

    Was sind das denn für gelb/orangene Tierchen? Eierwärmer? Erst wenn man umzieht wird einem bewusst, wie viel Sachen man doch hat. Bei meinen Umzügen habe ich dann immer festgestellt, dass ich die meisten nie benutze.

    Gefällt mir

    • 5 richensa
      25. Januar 2012 um 18:21

      Stimmt, man hat viel zu viel Zeug! Bei mir ist eine Menge auf die Reise zu anderen Welten geschickt worden, d.h. im Flur oder auf die Fensterbank an die Straße gestellt. Witzigerweise waren die meisten Sachen sehr schnell unterwegs. Derzeit steht ein braunes Teegedeck sowie zwei Milchkännchen draußen und warten auf neue Besitzer. Die roten Asiaschläppchen mit Goldstickerei, die mir französischer Besuch mal mitgebracht hat, habe ich gestern an die Tochter der Nachbarin gegeben. Die dunkelroten Stoffballen aus nicht sehr hochwertigem Velour sind in die Tonne gewandert, in die Altkleidersammlung gebe ich nichts mehr…

      Gefällt mir

  4. 6 karu02
    25. Januar 2012 um 19:08

    Spätestens alle 10 Jahre sollte man umziehen, schon um das Zeug los zu werden, was sich angesammelt hat (speziell das, was sich hinter und unter unverrückbaren Schränken ansammelte).
    Seltsamerweise geschieht es immer wieder aufs Neue, ganz von selbst füllt sich alles wieder auf. Die Anzahl der Schlüssel wird nie weniger.

    Gefällt mir

  5. 7 luciestochter
    26. Januar 2012 um 17:56

    Pfeffer, Salz und Co, sieht ganz nach Oma Lucies Nachlass aus. Hat noch den Charme der 50er, hi, hi.

    Gefällt mir

  6. 8 kormoranflug
    29. Januar 2012 um 18:34

    Du hast aber auch einen wunderbaren „Hausgreuel“.

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: