Archiv für 18. Juli 2011

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Kuchenschulden

Heute morgen gab’s den gestern gebackenen Kuchen für meine lieben Kollegen. Mehrfach wurde ich gefragt, ob es einen Anlass gäbe. Ja, Frank Farian hat heute Geburtstag und Kurt Masur und Milva. Nein, natürlich gab es keinen Anlass, nur ein gutes Rezept und der Wille, den Kuchen nicht alleine aufzuessen und die Frage der Wiener Weihnachtsfrau zu beantworten.

Das Rezept habe ich bei „Fool for Food“ gelesen und schon beim Lesen für lecker befunden.

125 g Butter
200 g Zucker
3 große Eier
185 g Mehl (Type 550)
1 Prise Salz
250 g Ricotta
geriebene Schale einer Bio-Zitrone und ihr Saft
1 EL Backpulver (kein Schreibfehler)
1 Apfel, geschält, entkernt und fein gerieben
Puderzucker zum Bestäuben.

Den Ofen auf 200° C vorheizen. Den Boden einer 24 cm-Springform mit Backpapier auslegen, den Rest einfetten.
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Die Eier nach und nach zugeben und gut unterrühren. Dann langsam Mehl, Salz, Ricotta und geriebene Zitronenschale, Backpulver und den geraffelten Apfel zugeben.

Den Teig in die Springform füllen und glatt streichen. Für 30 Minuten bei 190° C backen, Ober- und Unterhitze. Der Kuchen sollte goldig braun sein. Käsekuchen und seine Anverwandten lasse ich langsam im Ofen abkühlen. Der Kuchen sollte sich gut vom Rand der Backform lösen lassen.

Den Zuderpucker auf dem geborgten Rezept habe ich weggelassen, auch die Zuckermenge im Teig reduziert. Stattdessen kam der Safte der ihrer Schale beraubten Zitrone dazu.

Bilder gibt’s nur aus dem Büro, kurz bevor das Ende der Stücke besiegelt wurde.

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