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Apr
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Lesefund

Vor Jahren habe ich einmal eine Taschenbuchausgabe von Thomas Mann’s „Zauberberg“ auf englisch an den Klippen von Moher gefunden.  Letzte Woche geriet mir wieder ein ähnlicher „Lesefund“  vor die Füße, an einem Straßendamm bei Klockow, literarisch zwar nicht ganz so hochkarätig.

Was man so in der Uckermark alles findet

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12 Responses to “Lesefund”


  1. 3. April 2010 um 00:13

    Ach, Beate Uhse hat auch Krimis geschrieben?

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    • 2 richensa
      3. April 2010 um 18:08

      Schreiben lassen hat sie, die Gute…
      Noch ist das Buch zum Trocknen ausgelegt, weiß also noch nicht, ob der Gärtner – wie immer – der Mörder war ;-)

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  2. 3. April 2010 um 21:01

    Wie wäre es mit einer Vorlesestunde bei Kerzenschein und Co?

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  3. 4. April 2010 um 09:47

    So,so,so … die sündige Uckermark.
    Dieses spannende Meisterwerk wäre sicherlich eine schöne Leihgabe für das Beate Uhse-Museum in der Joachimstaler Straße.

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  4. 9 6kraska6
    4. April 2010 um 17:23

    …vielleicht nicht so hochwertig wie der „Zauberberg“, vielleicht aber auch nicht so langweilig? Hm…

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  5. 12 6kraska6
    6. April 2010 um 23:41

    Also, zu einer angemessen feierlichen, eventuell von einer Jazzcellistin begleiteten Lesung von Schundliteratur, evtl in angemessenem Ambiente, also etwa in den Räumen einer aufgelassenen, romantisch verwahrlosten Schundfabrik angesiedelten Performance käme der einschlägig verdächtige Décadent Kraska gern auch!

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