24
Jan
10

Iko iko

Eigentlich wollte ich ja nur eine paar Liedchen für den morgigen Tag für mein tragbares Abspielgerät zusammen sammeln. Das Abspielprogramm meines Rechners sollte mal aus der Rubrik „gute Laune“ etwas einsammeln, und überraschenderweise gab es dann auch dieses wunderbare Lied mit dem tollen Titel „Iko Iko“ in der Aufstellung. Ich habe dieses Lied schon eine Weile, aber ich habe nicht gewusst, wer es singt. Also habe ich einmal in den Untiefen des Netzes gesucht.

In den 1950ern von James „Sugar Boy“ Crawford als Mardi-Gras-Lied in New Orleans eingespielt, wurde es dann 1965 von den Dixie Cups gecovert (ha! meine Version!). 1986 wurde der Song von Cyndi Lauper wieder belebt, zwei Jahre später, 1988 tauchte es im Sountrack von Rain Me, dieses Mal von The Belle Stars gesungen wieder auf. Auch  in „Mission Impossible II“ (2000) läuft der Song, von Zap Mama als „Suca Mama“ interpretiert. Ich unterschlage nicht die Version (2007?) von Captain Jack, die wirklich unterirdisch schlecht ist. Im Film „Hangover“ (2009) müsen die Belle Stars noch einmal ran und kürzlich habe ich das Stück noch einmal in einer Werbung stückchenweise gehört.

Egal, es macht gute Laune.

So, nun weiß ich wenigstens, von wem meine Version ist: The Dixie Cups – Version

Und dann noch die von Zap Mama dazu, auch wenn ich Filme von und mit Tom Kruse nicht mag.

Enjoy…

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3 Responses to “Iko iko”


  1. 1 dragonacat
    29. Januar 2010 um 16:48

    hach ja, „iko iko“ dazu fällt mir doch *ganz spontan* noch ein Lied auf Kishwaheli (oder so) ein: „Yeke Yeke“ von Mori Kante. Vielleicht heißt das ja auch das gleiche, nur in ’nem anderen Lokalkolorit, denn das „k“ haben ja beide Songtitel ;-)
    aber nichts geht besser als *tata* „push the button“ wenns mal wieder morgens gar nicht aus’m Bett geht !
    Deshalb ein hoch auf alle morgendlichen „Schnulliradios“, alles andere ist mir zu intellektuell..

    PS: ein Kommentar! ein Kommentar! *gg*

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  2. 2 bunnyberlin
    30. Januar 2010 um 18:55

    eines meiner absoluten gutelaune-favorite ist pata pata von miriam makeba. das mag daran liegen, daß ich frühkindlich von meiner mutter damit berieselt wurde…

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