Archiv für Februar 2009

15
Feb
09

Wochenendgeschichten

Um mal wieder von Geschäftsengeln und anderen fiesen Tieren mit drei Zungen oder fünf Beinen abzulenken, erzähle ich lieber davon, was mir heute morgen beim Gang zur Backwarenverkäuferin zu über den Weg lief.

Leicht verschlafen zog ich die noch leere Leinentasche durch die Luft, als ich von unglaublichem Gebrüll aufgeschreckt wurde. Weiterlesen ‚Wochenendgeschichten‘

10
Feb
09

Die Welt ist wirklich klein!

Ganz so jung an (Arbeits-)jahren bin ich ja nicht mehr, frau macht so ihre Erfahrungen mit diversen Anstellungsverhältnissen Vertragsverhältnissen Arbeitsstellen. Ich bilde mich auch auf Tagungen gerne fort, schaue mal nach Norden, Süden, Osten und Westen. Im Laufe der Jahre bin ich zu der tiefgründigen Ansicht gekommen, dass mein komplettes Berufsfeld so eine Art Swinger-Club ist: Jeder kennt Jeden irgendwie, Jeder hat schon mal mit Jeder/m zusammen gearbeitet oder kennt zumindestens eine weitere Person, die den Rest auch noch kennt und genüsslich üble Nachrede übt viele interessante Informationen hat.

Dass es auch in den Weiten des WorldWideWeppp so ist,  habe ich eben gerade mit Erschrecken festgestellt: nachdem ich mich aus verschiedenen Gründen aus der Community Qype mitsamt meiner Bilder und Artikel zurück gezogen habe (jajajaaaa, bitte lest sie hier nochmal, besonders die Geschichte um Auguste kann ich nur wärmstens empfehlen!!!), wollte ich mich vor wenigen Minuten einloggen und einige Kommentare beantworten, da traf es mich aus heiterem Himmel:

die Startseite von WordPress zeigte mir folgendes als „angesagten Beitrag“:

uhrenbacher_012

Der ehemalige Master-of-the-qype-Universe gelüstet es nach neuem und schwupp-dich! isser wieder auf meinem Schirm.

Nachdem ich tiefer in das verlinkende Blogg eingetaucht war, fand ich auch den ganzen Artikel:

uhrenbacher_02

(Screenshot aus: http://sprechblase.wordpress.com/)

Nun bin ich wirklich gespannt, mit wessen Ideen er den nächsten Geschäftscoup landet wen er nun mit seinen „frischen Ideen“ beglückt…

06
Feb
09

Wherever I lay my hat… that’s my home!

Langsam ging ich vom Supermarkt nach Hause, die Taschen samt Inhalt zogen mit ihrem Gewicht ganz schön an den Schultern. Die Musik plätscherte durch den Kopfhörer in meine Ohren und Gehirn. Ich schaute an der Ampel auf meine Stiefel, dann ging ich mit den anderen Fußgängern über die Straße.
Unvermittelt war es wieder da, dieses Gefühl der Erkenntnis, dass ich wirklich in Berlin bin, dass ich hier wohne und das schon seit Jahren. Von Zeit zu Zeit trifft mich diese Erkenntnis immer mal wieder. Und dann bin ich sehr überrascht, dass ich mitten in Berlin bin und nicht in Göttingen oder Würzburg, Halle/Saale, Münster, Paderborn oder sonst wo. Natürlich freue ich mich sehr, dass ich nicht in den vorgenannten Städten weile, sondern hier, wo ich, nachdem ich hier meine Kopfbedeckung aufhängte, heimisch geworden bin, aller anderen Zugezogenen (Schwaben etc.) zum Trotz.
Ich liebe diese Stadt inzwischen, auch wenn ich den Geruch von Hundefäkalien manchmal nur schwer ertrage oder den Dreck auf Straßen und Bürgersteigen, der umso mehr auffällt, wenn der immer grauer werdende Schnee geschmolzen ist.
Peter Fox hat’s auf den Punkt gebracht:

Den Kopf erhoben, schaue ich mich um, als ich meine Einkäufe nach Hause schleppe, gleich gibt’s einen Caipirinha auf Berlin!




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