Archiv für 20. November 2008

20
Nov
08

BVG Charmeoffensive

Letztens, als meine Freundinnen da waren: Heute Abend gegen 23.30 Uhr in Friedrichshain, Grünberger Straße/Ecke Simon Dach Straße. Zu viert waren wir im Kitano, vier Damen, die die umstehenden Tische auf’s Trefflichste unterhalten haben. Wenn man gewollt hätte, hätten wir als das „Sex-and-the-city-Quartett“ durchgehen können, nur dass keine von uns so teure Schuhe trug.
Nun sollte es, nach köstlichem Mahl und ein bis zwei Cocktails Weiterlesen ‚BVG Charmeoffensive‘

20
Nov
08

Oh Mann!

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ Herbert Grönemeyer hat ja eine Reihe von Antworten auf diese Frage geliefert, aber er war bestimmt nicht bei ATU in Frankfurt/Oder. Denn da können Männer noch so richtig unter sich sein… wenn ich nicht da bin! Weiterlesen ‚Oh Mann!‘

20
Nov
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Das Glöckchen

Ein weiteres Kleinod im Reigen exotischer Orte mitten Deutschland ist das „Glöckchen“ mit seiner interessanten Außengastronomie. Weiterlesen ‚Das Glöckchen‘

20
Nov
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Geruchsengramm

An jenem Nachmittag waren wir schon eine Weile zu Fuß unterwegs. Das Ziel war ein versteckt liegenden Bauernhof am Übergang zwischen Oberfranken und Oberpfalz, dessen Dachwerk und Hofstruktur von uns Studenten eingehend angeschaut werden sollte. Es war zwar Mai, aber die Wolken am Himmel zogen sich schon zu einem ordentlichen Regenschauer zusammen. Als die ersten Regentropfen fielen, erreichten wir den Hof des alten Mannes, der uns mit seinen Kindern schon erwartete. Weiterlesen ‚Geruchsengramm‘

20
Nov
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Wien – Narrenturm

Wer bis in das 20. Jahrhundert hinein an einer schweren seelischen Erkrankung litt, konnte schnell im Gefängnis landen. Denn das waren die Orte, wo Menschen mit diesen Krankheiten wegsperrte. Grauenhafte Bilder entstehen im Kopf, wenn man heute daran denkt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde endlich eine Art Krankenhaus zur Behandlung gegründet, Kaiser Franz I. war der Schirmherr für den Bau des runden Turms. Das Gebäude bot Platz für 300 Patienten und war schon bald nach der Einweihung 1784 gut gefüllt. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der “Narrenturm” als Schwesternwohnheim für das nahe gelegene Allgemeine Krankenhaus (AKH) genutzt, auch Ärzte zogen bald ein, richteten hier Studierzimmer ein.
Die Studiensammlung der medizinischen Präparate wuchs im Laufe der Zeit, Teile davon sind als Museum inzwischen auch zu besuchen.
50000 Präparaten bilden heute das Rückgrat der Sammlung. Hier werden Mazerationspräparate (zumeist Knochen), Feuchtpräparate (in Formaldehyd konservierte Körperteile), Abgüsse vom lebenden Objekt aus Wachs und Geräte vor allem für Medizinstudenten, aber auch für den interessierten, aber auch “standfesten” Besucher aufbewahrt.
Wir waren letzte Woche an einem Spätnachmittag im Museum und konnten hier für 2 Euro an einer Führung teilnehmen. Ein Student war der Führer durch eine Etage des siebenstöckigen Turmes und zeigte uns von einem Raum mit Präparaten von Tuberkuloselungen ausgehend einen guten Querschnitt durch die Bestände. Hierzu gehörten die Skelette von Patienten, die an Rachitis gelitten hatten, siamesischen Zwillingen und vor allem auch die lebensecht kolorierten Wachsabgüsse von Krankheiten, die in Mitteleuropa ausgerottet oder bereits in einem Frühstadium medikamentös behandelbar sind.
Für mich war es eine überaus interessante Stunde, allerdings muss man sich als Besucher vorher intensiv fragen, ob die Nerven, der Magen oder alles zusammen, diesen Besuch mitmachen. Unser Museumsführer fragte stets betont teilnahmsvoll, ob “es” noch geht, ja, die ganze Gruppe hat die Tour durchgehalten, aber ehrlich gesagt hätte ich auch direkt nach dem Besuch noch kein Gulasch oder Apfelstrudel essen mögen.

Pathologisch-anatomisches Bundesmuseum in Wien

Spitalgasse 2, Zugang: Van-Swieten-Gasse, 1090 Wien
+43 +1 4068672/2
www.narrenturm.at/

Öffnungszeiten:

Mo – Sa: 9:00 – 19:00
So: geschlossen

20
Nov
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Na Prost!

Hach, danke Ärrbärlin, dass bei genau bei dem Flugzeug, welches mich nach Wien bringen sollte, ein Lämpchen nicht so wollte, wie der Pilot wollte. So standen das Flugzeug, die Besatzung, die potentiellen Fluggäste inklusive meiner Person etwa zwei Stunden etwas ratlos in Tegel herum. Nur vier Techniker bemühten sich um das Lämpchen und seine Schaltkreise.
Schließlich war alles gerichtet, wir flogen los, gen Wien. Weiterlesen ‚Na Prost!‘




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