- Pfeffer, Salz und Paprika?
- Die sind übrig, Schlüssel von Fahrrad- und Vorhängeschlössern
- Verpackungskunst
- bunt und wärmend
Soundtrack des Tages: Das Hörbuch “Kampf um Gullywith” in vier CDs. Nettes Jugendbuch, das mich in die Geschichte um das alte Haus, Olly und KK hineinzieht.






Schlüsselsammlung: Nicht wegwerfen, vielleicht taucht noch mal das passende Schloss auf. Nach diesem Motto verfahre ich seit dem Auszug aus dem Elternhaus. das ist jetzt annähernd 40 Jahre her. Ein passendes Schloss ist nie vorbeigekommen, aber paar Kilo Schlüssel habe ich schon.
Paß bloß auf Deine bols auf. Und die Schlüssel … Vielleicht sollte man mal alle Schlüssel, die man so hat, in ein großes Kunstwerk mit biographischem Bezug verwandeln.
Interessanter Vorschlag, er hat aber zwei Haken: bei den Schlüsseln auf dem Bild weiß ich bei den meisten nicht mehr, zu welchem Schloss sie gehörten (bis auf die mit dem Anhänger) und die, bei denen ich weiß, wo sie hingehören, brauche ich noch, kann sie also nicht in ein biographisches Kunstwerk integrieren *seufz*
Und auf die Bols passe ich auf, das sind die kleinen, die großen brauche ich jeden Morgen für’s Frühstück, die kommen erst am Umzugstag in eine Kiste…
Was sind das denn für gelb/orangene Tierchen? Eierwärmer? Erst wenn man umzieht wird einem bewusst, wie viel Sachen man doch hat. Bei meinen Umzügen habe ich dann immer festgestellt, dass ich die meisten nie benutze.
Stimmt, man hat viel zu viel Zeug! Bei mir ist eine Menge auf die Reise zu anderen Welten geschickt worden, d.h. im Flur oder auf die Fensterbank an die Straße gestellt. Witzigerweise waren die meisten Sachen sehr schnell unterwegs. Derzeit steht ein braunes Teegedeck sowie zwei Milchkännchen draußen und warten auf neue Besitzer. Die roten Asiaschläppchen mit Goldstickerei, die mir französischer Besuch mal mitgebracht hat, habe ich gestern an die Tochter der Nachbarin gegeben. Die dunkelroten Stoffballen aus nicht sehr hochwertigem Velour sind in die Tonne gewandert, in die Altkleidersammlung gebe ich nichts mehr…
Spätestens alle 10 Jahre sollte man umziehen, schon um das Zeug los zu werden, was sich angesammelt hat (speziell das, was sich hinter und unter unverrückbaren Schränken ansammelte).
Seltsamerweise geschieht es immer wieder aufs Neue, ganz von selbst füllt sich alles wieder auf. Die Anzahl der Schlüssel wird nie weniger.
Pfeffer, Salz und Co, sieht ganz nach Oma Lucies Nachlass aus. Hat noch den Charme der 50er, hi, hi.
Du hast aber auch einen wunderbaren “Hausgreuel”.
Das Problem mit den Hausgreueln ist, daß man sie nicht los wird. Man liebt sie ja.